Nordmadagaskar

Hotel-Guide Nordmadagaskar

Nordmadagaskar

Nordmadagaskar vereint alles, was diese Insel so besonders macht: Wildtiere, Regenwälder, Lagunen, schöne Strände und natürlich die ikonischen Baobab-Bäume.

In dieser Region gibt es außerdem Kakaoplantagen, Ylang-Ylang-Bäume und malerische Strecken, auf denen dir kaum ein anderer Tourist begegnet. Die Straßenverhältnisse haben sich in den letzten Jahren verbessert, sodass du die Gegend heute leichter denn je in deinem eigenen Tempo erkunden kannst.

Wir haben eine Auswahl kleiner, charaktervoller Hotels zusammengestellt, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis und einen herzlichen Empfang bieten. Die folgende Liste folgt der Route von Ivato (Tana) nach Norden und ist ideal für Roadtrip-Fans.

Planst du eine Reise nach Nosy Be? Dann wirf einen Blick in unseren separaten  Hotelguide für Nosy Be

Wo du in Maevatanana übernachten kannst

Maevatanana ist ein praktischer Zwischenstopp, um die lange Strecke von Ivato (Tana) nach Ankarafantsika zu unterbrechen. Die Stadt ist heiß und geschäftig und bietet nicht viel Komfort, eignet sich aber gut für eine Pause, bevor du weiter nach Norden fährst.

Günstige Optionen
Einfache, unkomplizierte Unterkünfte für eine Übernachtung:

Wo du in Ankarafantsika übernachten kannst

Der Ankarafantsika-Nationalpark ist ein idealer Zwischenstopp auf dem Weg in den Norden. Der Trockenwaldpark ist bekannt für seine beeindruckenden Baobabs, Sifakas, Krokodile und hervorragenden Möglichkeiten zur Vogelbeobachtung.

Geführte Wanderungen solltest du dir hier nicht entgehen lassen. Die ortskundigen Guides kennen sich bestens aus und zeigen dir mit Stolz die einzigartige Artenvielfalt des Parks. Egal, ob du dich für Wildtiere und Wandern begeisterst oder dir nach einer langen Fahrt einfach die Beine vertreten möchtest, dieser Abstecher lohnt sich.

Preiswerte Option
Einfach und direkt am Parkeingang:

Canyon im Ankarafantsika-Nationalpark

Wo du in Antsohihy übernachten kannst 

Antsohihy ist ein weiterer einfacher Zwischenstopp, aber deine letzte größere Pause, bevor du die beeindruckenden Landschaften im Norden Madagaskars erreichst. Hier kannst du gut tanken, dir bei einem Spaziergang durch den Ort die Beine vertreten und dich noch einmal richtig ausruhen, bevor wahrscheinlich dein letzter langer Fahrtag ansteht.

Budget-Unterkünfte
Einfache und zuverlässige Übernachtungsmöglichkeiten:

Wo du in Ambanja übernachten kannst

Ambanja ist eine lebendige Stadt im Hochland, in der Fahrräder, Tuk-Tuks und Straßenmärkte für reges Treiben sorgen. Umgeben von Kakaoplantagen ist sie ein unterhaltsamer, energiegeladener Zwischenstopp für eine Nacht, bevor es weiter an die Küste oder hinauf in die Ankarana-Region geht.

Budget-Option
Einfach und zentral gelegen:

Option im mittleren Preissegment
Mehr Komfort und trotzdem nah am lebhaften Stadtzentrum:

IMG 0554

Wo du in Ankify übernachten kannst

Ankify ist eine kleine Hafenstadt und das Tor zu Nosy Be und den umliegenden Inseln. Viele Reisende ziehen schnell weiter, aber es lohnt sich, ein oder zwei Nächte zu bleiben. Die Gegend wirkt authentisch, ruhig und ein wenig abseits der üblichen Route.

Wenn du vor dem Inselaufenthalt Lust auf eine entspannte Erfahrung abseits der ausgetretenen Pfade hast, bist du hier genau richtig.

Preisgünstige Option
Ruhig und einfach, mit lokalem Flair:

Option im mittleren Preissegment
Ruhig und mit viel Charakter, etwas abseits der Hauptstraße gelegen:

Wo du in Ambilobe übernachten kannst

Ambilobe ist ein praktischer Zwischenstopp für eine Übernachtung, wenn du über die RN5a in Richtung Nordosten weiterfahren möchtest. Die lebhafte Stadt erwartet dich mit einem geschäftigen Markt und einer freundlichen Atmosphäre. Ideal, um dir vor dem nächsten Abschnitt deines roadtrips die Beine zu vertreten.

Mittelklasse
Komfortabel, gut gelegen und mit Pool:

Wo du in Ankarana übernachten kannst

Der Ankarana-Nationalpark ist berühmt für seine scharfkantigen Kalksteinnadeln, die Tsingy-Formationen – sowie für seine Höhlen, Canyons und die vielfältige Tierwelt.

Wir empfehlen, hier zwei Nächte zu verbringen, damit du den Park in aller Ruhe erkunden kannst. So bleibt Zeit für eine ganztägige Wanderung. Wenn du Interesse an einem mehrtägigen Trekking mit Camping im Park hast, schau am besten einen Tag vorher im Parkbüro vorbei, damit die Ranger bei der Vorbereitung deiner Tour helfen können.

Budget-Unterkünfte
Günstig und in der Nähe des Parkeingangs, teilweise mit Campingmöglichkeiten:

Gehobene Unterkunft
Für einen besonderen Aufenthalt mitten in der Natur:

IMG 0361

Wo du in Joffreville / Montagne d’Ambre übernachten kannst

Joffreville ist die kleine Stadt im Kolonialstil am Eingang zum Nationalpark Montagne d’Ambre. Bekannt ist sie für ihr kühles Klima, Wanderungen durch den Regenwald, Wasserfälle und ihre Tierwelt, darunter Lemuren und Chamäleons.

Wir empfehlen, zwei Nächte zu bleiben. So kannst du einen ganzen Tag im Park wandern und hast trotzdem noch Zeit, dich in deiner Lodge zu entspannen.

 Budget-Option
Einfach und günstig gelegen, nahe dem Parkeingang:

Optionen im gehobenen Mittelfeld
Stilvolle, ruhige Unterkünfte mit Charakter und Komfort:

IMG 9945

Wo du in der Region Diego Suarez und an der Sakalava Bay übernachten kannst

Der hohe Norden Madagaskars ist ideal, um einen Gang zurückzuschalten und ein paar zusätzliche Tage zu bleiben. Ob Kitesurfen, Küstenwanderungen, tropische Inseln oder Geschichte, diese Region hat einiges zu bieten.

  • Diego Suarez eignet sich perfekt für einen Tag voller Kultur und kolonialem Charme.

  • Am Ramena Beach erwarten dich entspannte Strandatmosphäre und viele Möglichkeiten für Tagesausflüge.

  • Die Sakalava Bay ist ein weltweit bekannter Hotspot zum Kitesurfen.

  • Für eine echte Auszeit geht es mit dem Boot über das Emerald Sea zu einer abgelegenen Inselunterkunft.

Diego Suarez

Budget-Option
Günstig und zentral im Herzen der Stadt gelegen:

Option im gehobenen Mittelfeld
Stilvoller Komfort mit Meerblick und modernen Akzenten:

Ramena Beach

Option im mittleren Preissegment
Komfort direkt am Strand mit entspannter, freundlicher Atmosphäre:

Sakalava Bay

Option im mittleren Preissegment
Ideal für Kitesurfer und alle, die das Meer lieben:

Madiro Kitamby

Budget-Option
Einfache, gesellige Unterkunft für Kitesurfer mit kleinem Budget:

Emerald Sea

Optionen im gehobenen Mittelfeld
Abgelegene tropische Inseln mit Barfuß-Luxus:

Wo du in der SAVA-Region übernachten kannst

Wenn du noch etwas mehr Zeit hast, lohnt sich ein Abstecher in die üppige, weniger besuchte SAVA-Region. Ihr Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben ihrer wichtigsten Städte zusammen: Sambava, Andapa, Vohemar und Antalaha.

Die Region ist bekannt für ihre Vanilleplantagen, von Regenwald bedeckten Hügel und den Zugang zum spektakulären, bislang kaum erkundeten Marojejy-Nationalpark. Ein echtes Abenteuer abseits der üblichen Wege.

Die Unterkünfte hier sind einfach und erschwinglich. Alle Optionen liegen im Budgetbereich und bieten das Nötigste sowie herzliche lokale Gastfreundschaft.

Sambava
Einfache Gästehäuser im Herzen der Vanilleanbaugebiete:

Andapa
Rustikale, von der Parkverwaltung geführte Camps im Marojejy-Nationalpark:

  • Marojejy Camps. Reservierungen werden vor Ort im Parkbüro organisiert.

Vohemar
Einfache und saubere Unterkünfte für eine angenehme Nacht:

IMG 0623

Popup-Inhalt