Du fragst dich, WARUM du Madagascar besuchen solltest? Lemuren, Baobab-Bäume und was noch? Das ist so ziemlich alles, was die Welt allgemein über den achten Kontinent weiß. Dabei hat er abenteuerlustigen Reisenden noch viel mehr zu bieten.
Geena Truman war einen Monat lang als Selbstfahrerin in Madagascar unterwegs und teilt begeistert ihre persönlichen Top 15 der besten Erlebnisse in Madagascar, die du nicht verpassen solltest.
Mach einen kurzen Abstecher, um ein oder zwei dieser ikonischen Sehenswürdigkeiten von deiner Bucketlist zu streichen, oder plane eine längere Reise ein, damit du genug Zeit hast, alles in Ruhe auf dich wirken zu lassen!
1. Erlebe die klagenden Rufe der Indris im Andasibe National Park
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Der Andasibe National Park liegt an der RN5 und lässt sich problemlos mit einem Besuch der Aye Aye Island auf der tropischen Verlängerung verbinden.
Der Geist des Waldes. Dieser ungewöhnliche Primat gehört zu den einzigartigsten, seltensten und außergewöhnlichsten Tieren, die heute noch auf der Erde leben. Leider ist ungewiss, wie lange diese Art noch überleben wird. Indris können nicht in Gefangenschaft überleben. Heute lebt die gesamte Population in den Wäldern rund um den Andasibe National Park. Das unheimliche Rufen der Lemuren hallt aus den Baumkronen. Der Klang erinnert an Walgesang, wenn die Tiere miteinander kommunizieren.
Die besten Chancen, sie zu sehen, hast du, wenn du früh am Morgen das Mitsinjo Reserve besuchst und dich auf die Wanderwege begibst. Mitsinjo bietet außerdem eine außergewöhnliche Nachtsafari an, falls du dich für die nachtaktiveren Wildtiere Madagascars interessierst.
2. Entspanne in den heißen Quellen des Ranomafana National Park
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Einer der allerersten Stopps an der RN7, der sich problemlos mit anderen Nationalparks auf dieser Liste verbinden lässt.
Ranomafana bedeutet auf Malagasy wörtlich „heißes Wasser“. Der üppige tropische Regenwald mit seinen von Thermalquellen gespeisten Becken ist ideal, um an einem bewölkten, feuchten Tag unterwegs zu entspannen. Meiner Meinung nach sind die heißen Quellen aber nicht die Hauptattraktion des Parks. Die vielfältige Tierwelt von Ranomafana und die dort lebenden Goldenen und Großen Bambuslemuren machen die Reise allemal lohnenswert.
Direkt an der RN7 gelegen, ist dieser Park ein Highlight für alle, die sich für Wildtiere begeistern.
3. Steh inmitten einer Schar von Katta-Lemuren im Anja Community Reserve
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Das Anja Reserve lässt sich auf der RN7-Route problemlos mit anderen Nationalparks wie Ranomafana, Andringitra und Isalo verbinden.
Der charismatische Katta-Lemur ist das Wahrzeichen Madagascars. Es gibt zwar mehrere Orte, an denen du diese quirligen Lemuren beobachten kannst, aber keiner ist besser als das Anja Community Reserve. Die Landschaft in diesem Teil der Insel ist beeindruckend, die Campingplätze sind außergewöhnlich, und das Reserve gehört den Mitgliedern der Betsileo-Gemeinschaft, die hier zu Hause ist, und wird von ihnen betrieben.
Ein Vorbild für ethischen und nachhaltigen Tourismus.
Bleib also ruhig länger oder mach einfach einen einstündigen Spaziergang durch den Wald und finde dich schon bald umgeben von herumtollenden Lemuren wieder.
4. Fotografiere die üppigen Reisterrassen und traditionellen Dörfer entlang der RN7
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Die RN7-Route folgt der Lebensader des Landes.
Eine der am wenigsten erwähnten und zugleich spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Madagascars ist die abwechslungsreiche Landschaft entlang der RN7. Diese beliebteste roadtrip-Route des Landes verbindet die wichtigsten Sehenswürdigkeiten, von denen viele auf dieser Liste stehen, und gilt als die Straße mit dem besten Belag in Madagascar.
Von der Hauptstadt Antananarivo bis zur Südwestküste bei Tuléar (Toliara) führt die Strecke zunächst durch das zentrale Hochland mit seinen sanften Hügeln, smaragdgrünen Reisterrassen, Dörfern auf roter Erde und Eukalyptuswäldern. Danach geht es durch üppige Teeplantagen und steile tropische Regenwälder nahe Fianarantsoa, bevor du den nebligen Dschungel hinter dir lässt und in trockene Schluchten, Grasland und schließlich die trockenen Dornwälder des Südens gelangst. Diese abwechslungsreiche Landschaft macht einen roadtrip zur perfekten Art, Madagascar zu erkunden, und bietet die ideale Kulisse für deine Urlaubsfotos.
5. Übernachte im Schatten des imposanten Andringitra Massif
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Dieser Park liegt an der RN7 und lässt sich problemlos mit anderen Nationalparks und Reservaten entlang der RN7 verbinden.
Die imposanten Andringitra-Berge liegen im weitläufigen, grasbewachsenen Hochland zwischen Tana und Isalo. Dich erwarten eindrucksvolle Gipfel, abwechslungsreiche Tageswanderungen und weite Ausblicke, wenn du lieber die Landschaft genießt, statt dich völlig auszupowern. Viele roadtrip-Reisende planen hier einen Zwischenstopp ein, da nur ein kurzer Abstecher über eine unbefestigte Straße von der gut befahrenen Asphaltstraße der RN7 nötig ist.
Camp Catta im Tsaranoro Reserve ist der perfekte Ausgangspunkt für jedes Abenteuer in diesem Gebirge. Von hier aus kannst du im Pool schwimmen, auf einem der schönsten Campingplätze Madagascars übernachten, Katta-Lemuren beim Spielen auf den strohgedeckten Dächern der Hotelzimmer beobachten und zahlreiche Wanderungen unternehmen, darunter den Chameleon Loop und die Grand Tour.
6. Suche im Isalo National Park zwischen natürlichen Pools nach weißen Sifakas
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Der Isalo National Park lässt sich problemlos mit dem Andringitra Reserve, dem Ranomafana National Park und anderen Parks entlang der RN7-Route verbinden.
Im Isalo National Park geht es nicht nur um spektakuläre Landschaften, auch wenn es davon reichlich gibt. Er ist außerdem einer der besten Orte, um den beeindruckenden Verreaux-Sifaka zu beobachten, den sogenannten „tanzenden“ weißen Lemuren.
Diese Tiere stehlen allen die Show. Mit ausgestreckten Armen springen sie von Fels zu Fels und erinnern dabei an winzige Balletttänzer in der Wüste. Ihr schneeweißes Fell und ihre neugierigen Blicke wirken vor den rostfarbenen Schluchten und kargen Bäumen fast unwirklich. Dies ist der einzige Nationalpark, in dem du sie wahrscheinlich zu Gesicht bekommst.
Wenn du kein Glück hast, fühlt sich der Isalo National Park trotzdem an wie ein Ausflug auf einen anderen Planeten. Stell dir wilde Sandsteinschluchten, windgepeitschte Hochebenen und versteckte, von Palmen gesäumte Oasen vor. Madagascar bietet hier eine Mischung aus Wüsten- und Dschungelabenteuer, und die Landschaften sind wirklich spektakulär. In einem Moment kletterst du über Felsformationen wie aus einem Science-Fiction-Film, im nächsten schwimmst du in einem natürlichen Pool, umgeben von tropischem Grün. Wild, surreal und ohne Frage eine der besten Wanderungen, die ich auf der Insel gemacht habe.
7. Fahr die „Straße“ von Manja nach Morondava
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So verbindest du die Sehenswürdigkeiten entlang der RN7 mit Tsingy de Bemaraha auf einem einzigen großen roadtrip entlang des Grand Circuit.
Wenn du in Madagascar etwas Zeit übrig hast, wartet hier eine der abenteuerlichsten Straßen der Insel auf dich, die für Reisende aber völlig sicher ist: der festgefahrene Weg von Manja nach Morondava. Diese Strecke verbindet das südliche Ende der RN7 mit dem Tor zu den Baobab-Bäumen, Kirindy und Tsingy de Bemaraha. Auf dieser Route kannst du den Süden des Landes umrunden und die meisten Sehenswürdigkeiten auf dieser Liste besuchen.
Warum gehört eine unbefestigte Piste zu den besten Erlebnissen in Madagascar? Weil du hier siehst, wie fast 60 % der Bevölkerung Madagascars lebt: in abgelegenen, ländlichen Dörfern mit kaum Kontakt zur Außenwelt. Du durchquerst schlammige Furten, holperst über Wege voller Schlaglöcher und kaufst unterwegs auf belebten Dorfmärkten ein.
Zwischen Tulear und Morondava empfehlen wir dir, einen Pisteur zu engagieren, wenn du keinen Fahrer-Guide hast. Mehr über einen Pisteur erfährst du hier.
8. Genieße im Mad Zebu außergewöhnliche madagassische Küche
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Mad Zebu liegt an der Straße nach Tsingy de Bemaraha entlang des Grand Circuit.
Die madagassische Küche bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit. Auf den ersten Blick wirkt sie schlicht, entfaltet aber erstaunliche Tiefe, sobald du dich darauf einlässt. Stell dir Unmengen an Reis vor, wirklich, zu allem gibt es Reis, dazu zartes Zebufleisch oder Schweinefleisch, das in Maniokblättern geschmort wird, und genau die richtige Menge an Chili-Würze, damit es spannend bleibt. Du wirst unterwegs in zahlreichen Straßenrestaurants Gerichte wie Ravitoto (Rindfleisch und Blattgemüse) probieren oder Mofo Anana essen können. Dabei handelt es sich um frittierte Küchlein aus gehacktem Blattgemüse, etwa Anamamy oder Süßkartoffelblättern, und Gewürzen. Dieses Restaurant ist jedoch wahrscheinlich das einzige in Madagascar, das du als Fine-Dining-Erlebnis bezeichnen könntest.
Die gestärkten weißen Tischdecken und die Edelstahlküche des Mad Zebu wirken nur wenige Schritte von den staubigen Straßen und wackeligen Fährüberfahrten entfernt völlig surreal. Doch das Essen ist göttlich. Und das sollte es auch sein. Der madagassische Koch und Besitzer des Mad Zebu hat jahrelang in einer Küche mit drei Michelin-Sternen in Paris gearbeitet, bevor er in seine Heimatstadt zurückkehrte, um Teller mit buttrigen Flussgarnelen, samtigen Saucen und perfekt gegrilltem Zebufleisch zu servieren.
9. Abendessen mit der listigen Fossa im Kirindy Reserve
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Das Kirindy Reserve liegt gleich hinter der berühmten Baobab Avenue am Grand Circuit auf dem Weg zum Tsingy de Bemaraha.
Schon einmal von einer Fossa gehört? Diese weniger bekannte, in Madagascar endemische Tierart ist halb Dschungelkatze, halb Otter und halb Frettchen. Nicht wirklich natürlich, aber sie sieht tatsächlich so aus. Die katzenartige Jägerin, die im Kirindy Reserve durch das Unterholz schleicht und Lemuren jagt, dringt in der dämmrigen Morgen- und Abendstimmung bis zu den Campingplätzen des Parks vor. Wer über Nacht bleibt, entdeckt sie mit etwas Glück ziemlich leicht und kann bei der beliebten Nachtsafari zu Fuß außerdem Sportivmakis, Mausmakis und Fettschwanzmakis beobachten.
10. Erklimme die Felsnadeln des Grand Tsingy im Tsingy de Bemaraha
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Der Tsingy de Bemaraha verlängert jede Reiseroute um mindestens vier Tage und lässt sich am Grand Circuit gut mit der Avenue de Baobab und dem Kirindy Reserve kombinieren.
Gesichert kletterst du über eine 100 Meter lange Via Ferrata bis zu den Spitzen des bizarren Karstmassivs, einem endlosen Meer schwarzer Felsnadeln, die über Jahrtausende durch die Erosion des Meeres geformt wurden. Diese einzigartige „Tsingy“-Landschaft gibt es nur auf der Insel Madagascar. Du hast die Wahl zwischen drei Tsingy-Gebieten, doch der Tsingy de Bemaraha ist mit Abstand der dramatischste und lässt sich meist am einfachsten in deine Roadtrip-Route integrieren.
Bedenke allerdings, dass du aufgrund der abgelegenen Lage und der schwierigen Straßenverhältnisse mindestens vier zusätzliche Tage einplanen solltest. Informiere dich außerdem über die Fahrzeiten, bevor du dich dafür entscheidest.
Die Wanderung durch den Grand Tsingy im Tsingy de Bemaraha ist mit nur 5 bis 6 km eigentlich kurz. Dank Canyons, Höhlen und schmalen Wegen entlang der Felswände solltest du sie jedoch früh am Morgen in Angriff nehmen, bevor die drückende Hitze die Tour zu einer echten Herausforderung macht.
11. Halte in den Baumkronen Ausschau nach dem seltenen, nachtaktiven Aye-Aye
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Um ein Aye-Aye zu sehen, musst du die tropische Verlängerung entlang der Ostküste an deine Route anhängen.
Wenn ein Aye-Aye ganz oben auf deiner Madagascar-Bucketlist steht, ist Aye-Aye Island (Nosy Antafana / Kianjavato Forest) der beste Ort dafür. Naturschützer haben die Tiere hierher umgesiedelt, um sie vor Bedrohungen wie der Jagd zu schützen. Heute ist dies einer der besten Orte, um sie zu beobachten. Für die meisten Roadtripper ist die Lage besonders praktisch, da du den beliebten Andasibe National Park von hier aus in nur einem Fahrtag erreichst.
12. Entspanne an den weißen Stränden von Nosy Be
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Die nördliche Route führt nach Nosy Be und zu weiteren tropischen Regenwaldparks voller Lemuren.
Madagascar hat unglaubliche Strände. Du hast wahrscheinlich nur noch nichts von ihnen gehört.
Wenn du entspanntes Inselleben mit einer ordentlichen Portion Unterwasserzauber suchst, bist du in Nosy Be richtig. Die Strände hier wirken wie aus einer Postkarte, mit feinem weißen Sand, warmem türkisfarbenem Wasser und Palmen, die aussehen, als wären sie eigens für dein Hängemattenfoto aufgestellt worden. Die eigentliche Magie beginnt aber, sobald du deinen Schnorchel aufsetzt. Die Riffe rund um Nosy Be und nahe gelegene Inseln wie Nosy Tanikely leuchten in allen Farben, mit Korallen, Meeresschildkröten und mehr Fischen, als ich aufzählen könnte. Hier verbringst du den Tag barfuß, salzverkrustet und mit einem Lächeln im Gesicht, während du dich fragst, warum du dachtest, zwei Tage würden reichen.
Nosy Be ist ein beliebtes Urlaubsziel und der perfekte entspannte Abschluss für deinen Madagascar-Roadtrip.
13. Beobachte Buckelwale auf Île Sainte-Marie zur richtigen Jahreszeit
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Die tropische Verlängerung endet auf Île Sainte-Marie.
Walbeobachtungen in Madagascar sind saisonabhängig. Plane diesen Abschnitt daher nur ein, wenn du zwischen Juni und September unterwegs bist.
Whale Watching in Madagascar ist auf die beste Art völlig surreal. Jedes Jahr kommen Buckelwale in die warmen Gewässer vor der Ostküste der Insel, insbesondere rund um Île Sainte-Marie. Eben sitzt du noch entspannt auf einem Boot, im nächsten Moment katapultiert sich direkt vor dir ein 40 Tonnen schwerer Wal aus dem Meer. Wild, ehrfurchtgebietend und ehrlich gesagt eine der beeindruckendsten Begegnungen mit der Natur, die du in Madagascar erleben kannst. Nur du, das Meer und ein paar riesige Säugetiere, die einfach ihr Ding machen.
14. Tauche in die madagassische Kultur und Geschichte ein
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Diese Sehenswürdigkeiten lassen sich perfekt in jede Route integrieren, da sie alle in der Hauptstadt Tana liegen.
Wenn du tief in die madagassische Kultur und Geschichte eintauchen möchtest, solltest du diese Orte in der lebhaften Hauptstadt unbedingt besuchen. Vergiss den Selbstfahrer-Roadtrip durch Tana, der Verkehr ist chaotisch und die Stadt voller Einbahnstraßen. Am besten erkundest du Tana mit dem Taxi.
Beginne mit dem Rova of Antananarivo, dem ikonischen Queen’s Palace, der stolz über der Hauptstadt thront und ein starkes Symbol des Merina-Königreichs aus dem 19. Jahrhundert ist. Ganz in der Nähe bietet der Andafiavaratra Palace einen genaueren Einblick in das königliche Leben. Artefakte und Relikte lassen die Monarchie von Madagascar wieder lebendig werden.
Noch mehr sakrale Geschichte erwartet dich in Ambohimanga, einer UNESCO-Welterbestätte mit Gräbern und Ruinen, in denen die madagassische Identität tief verwurzelt ist. Zum Abschluss kannst du im Musée de la Photographie in Tana eine visuelle Reise durch die Vergangenheit der Insel unternehmen. Die Sammlung zeigt seltene Bilder aus der Kolonialzeit bis hin zum Leben vor der Unabhängigkeit.
15. Camping unter der IKONISCHEN Baobab Avenue
Ich weiß, ich habe gesagt: „Aktivitäten in Madagascar, außer Baobabs anzuschauen“, aber ich konnte einfach nicht widerstehen. Die Baobabs sind beeindruckend. Die wuchtigen Stämme der Avenue de Baobab stehen dort seit über 800 Jahren, und sie wachsen weiter. Andere frei stehende Bäume in Madagascar könnten sogar fast 2.000 Jahre alt sein. Wer für seine Madagascar-Route ein Dachzelt und einen 4×4 von Roadtrip Africa mietet, kann an der Avenue de Baobab campen. So hast du die Chance auf beeindruckende Aufnahmen der Milchstraße und kannst die ikonischen Bäume ohne Menschenmassen erleben.
Bei Beyond the Bucketlist findest du eine vollständige Liste der besten Campingplätze in Madagascar.
Auf deinem Madagascar-Roadtrip wirst du wahrscheinlich im ganzen Land Baobabs sehen. Deshalb solltest du die anderen Sehenswürdigkeiten und Ziele auf dieser Liste priorisieren, die dich besonders interessieren.
Ob dich die eigenwillige Tierwelt der Insel, spektakuläre Landschaften, vielfältige kulturelle Sehenswürdigkeiten, einzigartige geologische Formationen oder tolle Wanderungen reizen, oder ob du einfach eine Auszeit am Strand brauchst, das sind die 15 besten Aktivitäten in Madagascar. Schau dir unbedingt alle unsere Madagascar-Roadtrip-Routen an, um herauszufinden, welche Route am besten zu dir passt, oder erstelle einfach deine eigene!